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    <title>Oberacker Natur und Technik : RSS Produkt Feed :: 3. Leserbrief zum ITU Neubau</title>
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      <title>3. Leserbrief zum ITU Neubau</title>
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      <description><![CDATA[ <a href="https://test.oberacker.de/index.php?main_page=product_info&products_id=2952&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed"><img src="https://test.oberacker.de/images/523007.jpg" alt="3. Leserbrief zum ITU Neubau" title="3. Leserbrief zum ITU Neubau" width="100" height="100" style="float: left; margin: 0px 8px 8px 0px;"></a>Sehr geehrte Damen und Herren, bitte veröffentlichen Sie meinen <br>Leserbrief zum Leserbrief "Kein Grund zur Aufregung" vom 7.11.2011<br><br>Leider muss ich den Leserbriefschreiber Herrn Bläss enttäuschen. Seine <br>Vermutungen, dass die Forschungen im KIT (ehemals Kernforschungszentrum) <br>und ITU in Karlsruhe dazu dienen, einen sinnvollen Beitrag zur heutigen <br>Atommüllbeseitigung mithilfe der Transmutation zu liefern, sind falsch. <br>Denn bei der Transmutation wird nur an einer Technik geforscht, <br>die allein dazu dienen soll, die Radioaktivitätszeit der Abfälle der <br>4. Generation, also der kommenden Generation Kernreaktoren, zu <br>verringern. Diese sollen dann nicht mehr 1 Mio. Jahre radioaktiv <br>strahlen, sondern "nur" noch 1000 Jahre - allerdings dann mit weiteren <br>Nachteilen ,wie z. B. enormen Emissionen während der Transmutation.<br> <br>Denn leider gibt es heute noch Länder wie beispielsweise USA, Japan <br>und immer noch die Europäische Union, die auch in Zukunft auf <br>Kernenergie setzen wollen und dann als besonderes Argument mit dem <br>weniger lang strahlenden  Atommüll der 4. Generation Kernreaktoren <br>werben und neue Akzeptanz schaffen möchten. <br>Und genau daran soll am ehemaligen Kernforschungszentrum Karlsruhe <br>geforscht werden, obwohl Deutschland definitiv aus der Kernenergie 2022 <br>aussteigt.<br> <br>Im Mediationsverfahren wurde also deutlich, dass Transmutation bei <br>heutigem Atommüll (stark radioaktivem Abfall, bzw. hochabgebranntem <br>radioaktivem Brennstoff) zwar rein theoretisch möglich wäre, aber ob <br>das Sinn macht, eine ganz andere Frage sei. Die jedoch weitaus größte <br>Menge an heute bereits angefallenem schwach und mittelradioaktiv <br>strahlendem Atommüll kann aber keinesfalls durch <br>Transmutation in ihrer Strahlungsdauer verringert werden.<br><br>Insofern ist die Hoffnung des Leserbriefschreibers, dass theoretisch <br>mit Transmutation dem heutigen Atommüll zu Leibe gerückt werden kann, <br>(leider) unbegründet. Es "erinnert mich in verblüffendem Maße an die <br>'Geschäftspolitik' einiger mittelalterlicher Alchemisten, die mit <br>Riesenversprechungen und unter Hinweis auf einen immer kurz <br>bevorstehenden Durchbruch in der künstlichen Herstellung von Gold aus <br>unedlen Metallen den hoch verschuldeten Fürsten immer neue Mittel <br>abknöpften" (Zitat Frederic Vester).<br><br>Mit freundlichen Grüßen Wolfgang Oberacker<br><br>5. Sitzung Montag, den 21.11.2011 Eggenstein/Linkenheim<br>
<br><br><a href="https://test.oberacker.de/index.php?main_page=shopping_cart&products_id=2952&action=buy_now&utm_source=rss&utm_medium=rssfeed" target="_blank"><span class="cssButton normal_button button  button_buy_now" > Jetzt kaufen </span></a> ]]></description>
      <author>test@oberacker.de (Wolfgang Oberacker)</author>
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      <pubDate>Fri, 08 Apr 2022 20:44:47 +0200</pubDate>
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